FDP Kanton Zürich geht mit Zweierticket in die Regierungsratswahlen 2027

Die Delegiertenversammlung der FDP Kanton Zürich hat beschlossen, mit zwei Kandidierenden in den Regierungsratswahlkampf 2027 zu steigen. Gleich im ersten Wahlgang mit drei Viertel der Stimmen nominiert wurde Nationalrat Andri Silberschmidt. Kantonsrat Martin Huber setzte sich im internen Wettbewerb für den zweiten Sitz durch.

Andri Silberschmidt: Unternehmer mit politischer Erfahrung

«Andri Silberschmidt steht für eine zukunftsgerichtete, gesellschafts- und wirtschaftsliberale Politik. Er setzt sich für Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat ein», sagt Filippo Leutenegger, Präsident der FDP Kanton Zürich. Als Unternehmer, Familienmensch und Nationalrat kennt Andri Silberschmidt die Anliegen von Wirtschaft, Gesellschaft und den Menschen im Alltag aus eigener Erfahrung. Seit Jahren engagiert er sich auf kommunaler und nationaler Ebene für liberale Lösungen und hat dabei wiederholt bewiesen, dass er tragfähige Mehrheiten über Parteigrenzen hinweg schmieden kann. Für den Kanton Zürich will er Verantwortung übernehmen und sich dafür einsetzen, dass dieser auch künftig wirtschaftlich stark, innovativ und lebenswert bleibt.

Martin Huber: Unternehmer, Landwirt und Finanzpolitiker

«Martin Huber verbindet die Perspektiven von Wirtschaft, Landwirtschaft und Politik wie kaum ein anderer», sagt Filippo Leutenegger. Der Betriebsökonom arbeitete als Banker und Internal Auditor, bevor er den elterlichen Hof übernahm und sich als Biolandwirt und Recyclingunternehmer selbstständig machte. Als Alt-Gemeindepräsident, Kantonsrat und Mitglied der Finanzkommission bringt er breite Führungs- und Finanzkompetenz sowie vertiefte Kenntnisse der kantonalen Verwaltung mit. Sein Engagement gilt einem wirtschaftlich starken und finanziell gesunden Kanton Zürich.

Die FDP baut auf ihre starke Basis

Die Nominationen erfolgen auf einer starken Ausgangslage. Bei den Gemeindewahlen konnte die FDP Kanton Zürich ihre Verankerung auf kommunaler Ebene bestätigen und punktuell Wähleranteile dazugewinnen.

Auf diesem Erfolg gilt es nun aufzubauen. Die kommenden Wahlen werden kein Selbstläufer. Die FDP wird den Wahlkampf mit vollem Einsatz führen und ihre starke Verankerung in den Gemeinden in den ganzen Kanton tragen – mit dem Ziel, den zweiten FDP-Sitz im Regierungsrat zurückzuerobern.

Weitere Entscheide Delegiertenversammlung

Die Delegiertenversammlung entschied an diesem Abend ebenfalls über die Parolen für die kantonalen Abstimmungen vom 27. September:

  • Patientinnen- und Patientengesetz und Gesundheitsgesetz (Änderung vom 30. März 2026; Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Selbstbestimmung am Lebensende auch in Alters- und Pflegeheimen»): Stimmfreigabe
  • Lehrpersonalgesetz (LPG), (Änderung vom 2. März 2026; Anpassung neu definierter Berufsauftrag): Ablehnung

Kontakt:

  • Filippo Leutenegger, Präsident FDP Kanton Zürich, 079 447 99 07